4 Grundregeln für alle Endgeräte
Inventar, Verschlüsselung, Bildschirmsperre, Updates, Schutz vor Schadsoftware, freigegebene Softwarequellen und Regeln für Datenträger und private Dienste.
Vorlage aus dem Lieferantenaudit-Paket
Die Richtlinie regelt den Umgang mit Notebooks, Smartphones, Tablets und Datenträgern sowie das Arbeiten im Homeoffice und unterwegs. Sie ist im Lieferantenaudit-Paket enthalten.
Das Dokument
Abschnitt 4 legt Grundregeln für alle Endgeräte fest: Einrichtung und Inventarisierung durch die IT-Verantwortlichen, vollständige Verschlüsselung der Datenträger, Bildschirmsperre nach wenigen Minuten, Sicherheitsupdates innerhalb einer Frist, ein zentral verwalteter Schutz vor Schadsoftware auf Notebooks und PCs und keine lokalen Administratorrechte. Private USB-Sticks werden nicht angeschlossen, Unternehmensdaten nicht in privaten Cloud-Diensten, Postfächern oder Messengern verarbeitet.
Eigene Abschnitte behandeln Notebooks, Smartphones und Tablets sowie das Homeoffice. Notebooks bleiben unterwegs nicht unbeaufsichtigt, der Zugriff von außen läuft nur über den freigegebenen Fernzugang mit Mehr-Faktor-Anmeldung. Smartphones und Tablets werden über eine zentrale Geräteverwaltung betrieben, Geräte mit Jailbreak oder Root sind nicht zulässig. Im Homeoffice gelten Regeln für das heimische WLAN mit WPA2 oder WPA3, für den Schutz vor Einblick und für Papierunterlagen.
Für private Geräte enthält die Vorlage zwei Varianten: Die Nutzung ist nicht zulässig, oder private Smartphones sind nur über die zentrale Geräteverwaltung mit getrenntem dienstlichem Bereich erlaubt. Abschnitte zu Verlust und Diebstahl sowie zu Rückgabe und Entsorgung mit dokumentierter Löschung schließen die Richtlinie ab.
Vorschau
Verkleinerte Darstellung aus der Datei im Paket. Eckige Klammern markieren die Stellen, die Sie anpassen.
IS-RL-05: Deckblatt mit Dokumentenlenkung
IS-RL-05: Inhalt und Änderungshistorie
Gliederung
Die Gliederung stammt aus der ausgelieferten Datei. Jedes Word-Dokument hat zusätzlich Deckblatt mit Dokumentenlenkung, Inhaltsverzeichnis und Änderungshistorie.
Inventar, Verschlüsselung, Bildschirmsperre, Updates, Schutz vor Schadsoftware, freigegebene Softwarequellen und Regeln für Datenträger und private Dienste.
Betrieb über die zentrale Geräteverwaltung, die Sperre, Verschlüsselung, Updates und Löschen aus der Ferne erzwingt. Mindestlänge des Gerätecodes und Regel zur privaten Nutzung dienstlicher Geräte.
Nur Geräte des Unternehmens, gesichertes WLAN, Schutz vor Einblick und Mithören, Umgang mit Papierunterlagen, kein Druck auf privaten Druckern und Abstimmung vor Arbeit aus dem Ausland.
Grundtext ohne private Geräte, dazu ein Ersatzabsatz für Betriebe, die private Smartphones mit getrenntem dienstlichem Bereich zulassen. Die Authenticator-App ist als Ausnahme geregelt.
Unverzügliche Meldung, Sperre und Löschen aus der Ferne, Zurücksetzen der Zugangsdaten und Behandlung als Sicherheitsvorfall.
Rückgabe aller Geräte und Zutrittsmittel spätestens am letzten Arbeitstag gegen Quittung. Vor Verkauf oder Entsorgung werden Datenträger sicher gelöscht oder zerstört und das mit Gerätenummer dokumentiert.
Auszug
Datenträger aller Endgeräte sind vollständig verschlüsselt.
Unternehmensdaten werden nicht in privaten Cloud-Diensten, privaten E-Mail-Postfächern oder privaten Messengern verarbeitet.
Auf privaten Druckern wird nicht gedruckt.
| Platzhalter | Was Sie festlegen | Dokument |
|---|---|---|
[5] | Nach wie vielen Minuten ohne Eingabe sich die Bildschirmsperre einschaltet. | IS-RL-05 |
[14] | In wie vielen Tagen nach Veröffentlichung Sicherheitsupdates eingespielt werden. | IS-RL-05 |
[sechs] | Wie viele Stellen der Code der Gerätesperre mindestens hat. | IS-RL-05 |
[VPN, Produkt] | Den freigegebenen Fernzugang für Zugriffe von außerhalb. | IS-RL-05 |
[nicht gestattet / in geringem Umfang gestattet] | Ob dienstliche Geräte privat genutzt werden dürfen. | IS-RL-05 |
[nicht zulässig] | Ob private Geräte dienstlich genutzt werden dürfen. | IS-RL-05 |
Einsatz
Endgeräte und Homeoffice gehören zu den Themen, die in Lieferantenfragebögen zur Informationssicherheit regelmäßig vorkommen. Die Richtlinie beantwortet die typischen Punkte schriftlich und mit Freigabe durch die Geschäftsleitung: Verschlüsselung der Datenträger, Geräteverwaltung, Fernlöschung bei Verlust, Updates und der Umgang mit privaten Geräten.
Bei Verlust oder Diebstahl verknüpft sie die Regeln mit dem Vorfallmanagement: Meldung über die Meldewege auch außerhalb der Geschäftszeiten, Sperre und Löschen aus der Ferne durch die IT-Verantwortlichen, Zurücksetzen von Passwörtern und Sitzungen, Behandlung nach der Richtlinie Umgang mit Sicherheitsvorfällen und Anzeige eines Diebstahls bei der Polizei.
Die Richtlinie ist nur im Lieferantenaudit-Paket enthalten. Sie bezieht sich auf die übrigen Dokumente des Pakets: auf die Richtlinie Zugriffskontrolle, Passwörter und MFA für die Administratorrechte, auf das Dokument Meldewege und Notfallkontakte für Verlustmeldungen und auf die Richtlinie Umgang mit Sicherheitsvorfällen.
490 €netto, zzgl. USt. Einmalig, 10 Dokumente in Word und Excel
Häufige Fragen
Der Grundtext schließt private Geräte aus, auch für den Abruf dienstlicher E-Mails. Für Betriebe, die private Smartphones zulassen, enthält Abschnitt 8 einen Ersatzabsatz: Nutzung nur nach Freigabe und über die zentrale Geräteverwaltung mit getrenntem dienstlichem Bereich. Vorher beteiligen Sie die oder den Datenschutzbeauftragten und, falls vorhanden, den Betriebsrat.
Ja, als ausdrückliche Ausnahme. Eine Authenticator-App für den zweiten Faktor darf auf dem privaten Smartphone genutzt werden, wenn kein dienstliches Gerät vorhanden ist.
Die Vorlage geht davon aus, dass dienstliche Smartphones und Tablets über eine Geräteverwaltung betrieben werden. Gibt es sie bei Ihnen nicht, passen Sie Abschnitt 6 an oder lassen eine befristete Ausnahme mit Ersatzmaßnahmen nach Abschnitt 11 genehmigen. Eine Richtlinie, die nicht vorhandene Technik beschreibt, fällt im Audit auf.
Sie hat 6 Seiten im Word-Format (DOCX), mit zwölf Abschnitten, Deckblatt und Änderungshistorie.
Nein. Die Richtlinie mobiles Arbeiten und Endgeräte ist nur im Lieferantenaudit-Paket enthalten, zusammen mit neun weiteren Dokumenten für 490 € netto. Einzeln ist sie nicht erhältlich.
Die Vorlagen sind Arbeitshilfen und keine Rechtsberatung. Sie müssen an Ihr Unternehmen angepasst werden. Eine Zusage, dass ein Audit oder eine Prüfung bestanden wird, geben wir nicht.
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Auslieferung als Download nach Zahlungseingang. Eckige Klammern markieren die Stellen, die Sie anpassen.